RUTSCHHEMMUNG: Was gibt es für Möglichkeiten?

Keine Frage: Nasse Duschflächen können schon einmal glatt werden. Wer besonderen Wert auf einen sicheren Stand unter der Brause legt, hat heute viele Gestaltungsmöglichkeiten. Egal ob Fliese, Acryl oder Stahl-Email – fast alle Materialien für bodengleiche Duschen sind optional mit rutschhemmenden Oberflächen wählbar.

Stahl-Email

Bei Duschflächen aus Stahl-Email kann eine Rutschhemmung direkt in die Duschfläche eingebrannt werden. Neben verschiedenen Designs wie beispielsweise Punkten gibt es auch nahezu unsichtbare, rutschhemmende Oberflächenvergütungen für emaillierte Duschflächen. Sie garantieren Standsicherheit im Nassbereich, ohne die Optik der Duschfläche zu beeinträchtigen. Und sie lassen sich trotz angerauter Oberfläche einfach und rückstandsfrei reinigen.

Fliesen 

In gefliesten Nassbereichen sorgen Spezialfliesen für einen festen Stand. Diese sind unterschiedlich stark profiliert oder besitzen eine raue Oberfläche. Besonders raue Oberflächen können jedoch Raum für Bakterien und Verschmutzungen bieten, die sich im feuchtwarmen Klima der Dusche oft hartnäckig auf dem Boden festsetzen.

Acryl 

Um die Rutschgefahr bei Acrylduschen zu mindern, wird bei der Herstellung oft ein speziell strukturiertes Sanitär-Acryl verwendet. Dieses sorgt für einen sicheren Stand unter der Dusche.

TIPP: Wer im Duschbereich auf eine rutschhemmende Oberfläche Wert legt, orientiert sich am besten an der Norm DIN 51097. Diese belegt, dass ein Material über bestimmte vorgeschriebene Eigenschaften zur Rutschhemmung verfügt.